RED Nr. 17/01 berichtet unter anderem über das 3-Jahres-Glück einer afghanischen Familie, 7 bange Stunden beim BAMF, Mode-Ansichten einer Muslima, die Trauer einer syrischen Mutter und die Erfolge von drei Deutsch-Schülern, zwei kleine Violinistinnen und ein noch kleineres Wunder aus Nigeria, dessen Mutter jetzt eine Wohnung sucht. In RED: ready to read.

Die Ende 2016 erschienene Erstausgabe von RED (= refugees, experiences, dreams), BUNTE ZEITUNG DER ROTEN WAND, war ein von den Bewohnern der Container der Flüchtlingsunterkunft Landenbergerstraße und den Killesberg-Nachbarn ebenso wie von Bürgermeister Werner Wölfle (Zitat: „Wunderbar gemacht!“) begrüßter Erfolg.

Die positive Resonanz wie auch der „Sachkostenzuschuss für stadtbezirksorientierte Aktivitäten“ des Bezirksbeirats Stuttgart-Nord haben den FREUNDESKREIS KILLESBERG motiviert, mit den und für die Geflohenen sowie ihre Stuttgarter Mitbürger eine zweite Ausgabe zu realisieren.

In den Containern an der „Roten Wand“ (DRK), den Unterkünften Tunzhofer Straße (Caritas), Nordbahnhofstraße (AGDW) und Krailenshaldenstraße (Malteser/DRK), der Brenz-, der Erlöser- und der Martinskirche, Schulen und VHS. Außerdem in Pasta-Bar 1/1 und Pizza-Bar gegenüber sowie weiteren Punkten am und um den Killesberg. Die 22 zum Teil zweisprachigen Artikel der neuen RED-Ausgabe haben 12 Geflohene und zwei FREUNDESKREIS-Aktive geschrieben, ergänzt von Beiträgen des Redaktionsteams Hans H. Greuter und Issam A.-Karim.